Aktuelles

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Wegen Ausstellungsabbau ist der Heffterbau mit Schausammlung und Barocker Wunderkammer vom 8. bis 19.1.2018 für Besucher nicht zugänglich. Die Klosterkirche ist jedoch weiterhin zu besichtigen.

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Titel: 
Veranstaltungen: Vorträge, Führungen und Konzerte
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Das Innere der Kirche zum Heiligen Kreuz - Wilhelm Fröhlich, Aquarell
Das Innere der Kirche zum Heiligen Kreuz - Wilhelm Fröhlich, Aquarell
Text: 

Sonntag, 28.1.2018, 15 Uhr
Führung
"Das Dreiländereck en miniature"
Bernd Sonsalla, Dr. Peter Knüvener
Museum Kirche zum Hl. Kreuz

Mittwoch, 14. Februar, 17 Uhr
Kunst am Mittwoch „Der Maler Hans Lillig. Eine Bilderschau mit Frank Richter"
Museum Franziskanerkloster

Donnerstag, 15. Februar,15 Uhr
Familienführung
„Kinderträume" mit Daniela Schüler
Museum Franziskanerkloster

Samstag, 17. Februar, 14 Uhr
Ausstellungseröffnung
„Stadt. Park. Ring. Bilder von Karl Wolfgang Weber und die Zittauer Parkanlage"
Museum Franziskanerkloster

Sonntag, 18. Februar, 15 Uhr
Drei-Tücher-Fahrt

Museum Kirche zum Hl. Kreuz, Museum Franziskanerkloster

Donnerstag, 22. Februar, 15 Uhr
Familienführung
„Kinderträume" mit Sarah Schieck
Museum Franziskanerkloster

Sonntag, 25.02., 15 Uhr
Führung „Der Zittauer Epitaphienschatz in der Klosterkirche"
Museum Franziskanerkloster

Mittwoch, 28. Februar, 15 Uhr
Führung
„Stadt. Park. Ring. Bilder von Karl Wolfgang Weber und die Zittauer Parkanlage"
mit dem Künstler Karl Wolfgang Weber und Kuratorin Margitta Radschinski
Museum Franziskanerkloster

Titel: 
Aktuelle Sonderausstellungen
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Totenkrone, Zittau, 18. Jh
Totenkrone, Zittau, 18. Jh.
Text: 

„Kostbar ist mir jeder Tropfen Zeit“ (12.8.17 - 15.4.2018)
Seelenbretter – ein Totengedenken anderer Art auf dem Zittauer Kreuzfriedhof

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens ihres Kunstprojektes „Seelenbretter“ sowie der Präsentation des Zittauer Epitaphienschatzes im Rahmen der Ausstellung „GANZ ANDERS – Die Reformation in der Oberlausitz“ zeigen die Künstlerin Bali Tollak und der Fotograf Wolfgang Dennig, beide aus Schwabbruck (Oberbayern) vierzig farbig bemalte Kunstbretter auf dem historischen Kreuzfriedhof in Zittau.
Die Künstler entdeckten im Jahr 2002 im Bayrischen Wald Toten- und Gedenkbretter, die dort als Flurdenkmale von vergangenen Bestattungsriten und einer besinnlichen Totenehrung künden. Dagegen sind die fast zwei Meter hohen und knapp dreißig Zentimeter breiten Holzbretter der Künstlerin mit Zitaten oder Sprüchen berühmter Schriftsteller und Philosophen oder Bibeltexten beschriftet. Kulturübergreifend ist zudem die farbenfrohe Symbolik, chinesische Symbole für Mensch und Berg sind genauso zu finden wie nordafrikanische oder indianische Elemente.
Die Seelenbretter sind Wegbegleiter für den Betrachter, sollen ihn anregen zum Stillwerden und Sinnieren in unserer lauten und hektischen Zeit. Sie vergegenwärtigen Jetztzeit und Vergangenheit und künden von der Vergänglichkeit und Flüchtigkeit irdischen Seins.

 

"Weihnachtspyramiden und Oberlausitzer Sehenswürdigkeiten en miniature. Modelle von Bernd Sonsalla"
(Museum Kirche zum Hl. Kreuz, 3.12.17 - 28.1.18)

Besucher können ab sofort durch die Oberlausitz reisen und Modelle aus Zittau und der Oberlausitz entdecken. Der Zittauer Modellbauer Bernd Sonsalla, der sich diesem Hobby seit fast 20 Jahren widmet, stellt eine Vielzahl seiner Werke aus - wie die Dorfkirche Cunewalde und das Gemeinehaus Herrnhut. In jedem dieser Modelle stecken viele Stunden Arbeit, bis aus der realen Kirche eine detailgetreue Kirche en miniature wird. Sogar Orgel und Innenausstattung wurde nachgebaut. Die Innenbeleuchtung lässt die Gebäude in besonderem Licht erstrahlen. 

Ergänzt werden die historischen Bauten durch eine 4,70 m hohe Pyramide, die ebenfalls beleuchtet ist und sich dank eines Motors auch dreht.

 

Archiv Sonderausstellungen

Titel: 
Workshops
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Text: 

zur Zeit keine

Titel: 
Wir suchen
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Zeig's uns! Museumsguides zwischen 13 und 18 Jahren gesucht

Zeig’s uns! - Unter diesem Motto suchen die Städtischen Museen Zittau noch weitere Jugendliche, die Gleichaltrige und Erwachsene ab August 2017 durch die Ausstellung „Ganz anders! Die Reformation in der Oberlausitz“ führen möchten.

In den nächsten 4 Monaten können Jugendliche das Museum kennenlernen und hautnah erleben, wie die neue Sonderausstellung entsteht. Dabei werden sie Ausstellungsmachern, Restauratoren, Kunsthistorikern und Museumstechnikern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Außerdem erarbeiten sie im und außerhalb des Museums unter Anleitung alles, was sie über die Reformation in der Oberlausitz und den Zittauer Epitaphienschatz wissen müssen.  

Voraussetzung ist ein Mindestalter von 13 Jahren, Interesse an Zittauer Geschichte sowie Lust und Mut, anderen etwas zu erklären

 

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Downloadbereich
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