Aktuelles

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Veranstaltungen: Vorträge, Führungen und Konzerte
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Das Innere der Kirche zum Heiligen Kreuz - Wilhelm Fröhlich, Aquarell
Das Innere der Kirche zum Heiligen Kreuz - Wilhelm Fröhlich, Aquarell
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Sonntag, 22.10., 15 Uhr
Führung "Der Zittauer Epitaphienschatz"

Museum Franziskanerkloster

Dienstag, 24.10., 18 Uhr
Vortrag "Zwischen Stolz und Demut. Forschung in Grüften und Mausoleen"

Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
VHS Zittau

Mittwoch, 25.10., 17 Uhr
Vortrag "Kirchfahrer, Buschprediger, betende Kinder. 500 Jahre evangelisches Leben in Schlesien"

Dr. Annemarie Franke
Museum Franziskanerkloster

Donnerstag, 26.10., 16 Uhr
Führung "Alle Erinnerung ist Gegenwart. Grufthäuser auf dem Kreuzkirchenfriedhof"

Museum Kirche zum Hl. Kreuz

Samstag, 28.10., 18-23 Uhr - Kulturnacht
18 Uhr, Museum Kirche zum Hl. Kreuz: Denk mal am Fastentuch. "… oder soll alles bleiben wie es ist? Veränderung beginnt bei mir selbst!"
Pastor Matthias Zieboll, Ev.-Method. Kirchgemeinde Zittau

19 Uhr, 20 Uhr, Klosterkirche: Theaterstück "Die Zittauer (schöne) Helena", Theaterstück zum Projekt „Lebendiges Epitaph“ 2017, TheaterAG des Christian-Weise-Gymnasiums

19:30 Uhr, Museum Kirche zum Hl. Kreuz: „Mors certa hora incerta – Der Tod ist gewiss, aber nicht die Stunde. Sterben und Tod – ein gesellschaftliches Tabu?“
René Rixrath

19:30-21 Uhr Museum Franziskanerkloster: Demonstration "Die Ziertechniken der Zittauer Epitaphien"
Roxanne Schindler

 20:30, 21 Uhr, 21:30 Uhr Klosterkirche: "Geheimnisvolle Epitaphien", Kurzführungen u.a. mit Dr. Peter Knüvener

Dienstag, 31.10., 18 Uhr
Hammerschmidt-Ehrung

Eine Veranstaltung der Stadt Zittau, des Euroregionalen Kulturzentrums
Museum Kirche zum Hl. Kreuz

Donnerstag, 2.11., 16 Uhr
Führung „Trauern, Hoffen, Protzen. Der Zittauer Epitaphienschatz“

Museum Franziskanerkloster

Sonntag, 5.11., 15 Uhr
Führung „Ganz anders. Die Reformation in der Oberlausitz“

Museum Franziskanerkloster

Mittwoch, 8.11., 17 Uhr
Vortrag  „Die Gemälde der Zittauer Epitaphien und ihre druckgrafischen Vorlagen“

Rudolf Bönisch
Museum Franziskanerkloster

Freitag, 10.11., 15 Uhr
Kinderakademie „Leben mit dem Tod. Zittauer Epitaphien und Grufthäuser“
Dr. Peter Knüvener
Hochschule Zittau, Theodor-Körner-Allee 8, Peter-Dierich-Haus, Hörsaal 0.02                                                                                                                     

Sonntag, 12.11., 15 Uhr
Führung „Der Nesensche Lutherpokal. Glanzstück der Zittauer Reformationsausstellung“ 

Uwe Kahl    
Museum Franziskanerkloster                                  

Mittwoch, 15.11., 17 Uhr
Vortrag „Totenkronen für Himmelskinder. Ein Brauch und seine europäische Dimension“

Dr. Sylvia Müller-Pfeifruck
Museum Franziskanerkloster

Freitag und Samstag, 17.11. und 18.11.
Tagung
Der Zittauer Epitaphienschatz im überregionalen Kontext
Programm im Downloadbreich unten
Anmeldung bis zum 13.11. unter: museum@zittau.de oder 03583-554790

Sonntag, 19.11., 15 Uhr
"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt..."
Im Angesicht des Todes - Betrachtungen vor den Zittauer Epitaphien mit Pfarrer Thomas Cech und Dr. Peter Knüvener                                                                                     

Museum Franziskanerkloster

Sonntag, 26.11., 15 Uhr
Führung „Der Zittauer Epitaphienschatz“                                                           

Museum Franziskanerkloster

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Aktuelle Sonderausstellungen
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Totenkrone, Zittau, 18. Jh
Totenkrone, Zittau, 18. Jh.
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Ganz anders. Die Reformation in der Oberlausitz (30.7.17 - 7.1.2018)

Die große Ausstellung bildet den Schluss- und Höhepunkt der Lutherdekade in der Oberlausitz. Im Mittelpunkt stehen die über 50 Epitaphien der Renaissance und des Barock aus Zittauer Kirchen, die in der nun restaurierten Zittauer Franziskanerklosterkirche gezeigt werden - neben den weltberühmten Fastentüchern ein weiterer Höhepunkt für Zittau und die Region. Die Geschichte der Reformation in der Oberlausitz ist ebenso spannend wie ungewöhnlich: So konnten neben den evangelischen Städten katholische Klöster wie Marienthal weiter existieren.

 

„Kostbar ist mir jeder Tropfen Zeit“ (12.8.17 - 15.4.2018)
Seelenbretter – ein Totengedenken anderer Art auf dem Zittauer Kreuzfriedhof

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens ihres Kunstprojektes „Seelenbretter“ sowie der Präsentation des Zittauer Epitaphienschatzes im Rahmen der Ausstellung „GANZ ANDERS – Die Reformation in der Oberlausitz“ zeigen die Künstlerin Bali Tollak und der Fotograf Wolfgang Dennig, beide aus Schwabbruck (Oberbayern) vierzig farbig bemalte Kunstbretter auf dem historischen Kreuzfriedhof in Zittau.
Die Künstler entdeckten im Jahr 2002 im Bayrischen Wald Toten- und Gedenkbretter, die dort als Flurdenkmale von vergangenen Bestattungsriten und einer besinnlichen Totenehrung künden. Dagegen sind die fast zwei Meter hohen und knapp dreißig Zentimeter breiten Holzbretter der Künstlerin mit Zitaten oder Sprüchen berühmter Schriftsteller und Philosophen oder Bibeltexten beschriftet. Kulturübergreifend ist zudem die farbenfrohe Symbolik, chinesische Symbole für Mensch und Berg sind genauso zu finden wie nordafrikanische oder indianische Elemente.
Die Seelenbretter sind Wegbegleiter für den Betrachter, sollen ihn anregen zum Stillwerden und Sinnieren in unserer lauten und hektischen Zeit. Sie vergegenwärtigen Jetztzeit und Vergangenheit und künden von der Vergänglichkeit und Flüchtigkeit irdischen Seins.

 

Reineke Fuchs & Co.

Eine Ausstellung des Zittauer Geschichts- und Museumsvereins e.V. in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

in der Sparkasse in Weißwasser (Bahnhofstraße 12) bis zum 26. Juni 2017
in der Sparkasse Niesky (Görlitzer Straße 2) vom 30. Juni bis 23. August 2017 (Einführung in die Ausstellung am 13.  Juli 2017 um 16:00 Uhr)

 

Archiv Sonderausstellungen

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Workshops
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zur Zeit keine

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Wir suchen
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Zeig's uns! Museumsguides zwischen 13 und 18 Jahren gesucht

Zeig’s uns! - Unter diesem Motto suchen die Städtischen Museen Zittau noch weitere Jugendliche, die Gleichaltrige und Erwachsene ab August 2017 durch die Ausstellung „Ganz anders! Die Reformation in der Oberlausitz“ führen möchten.

In den nächsten 4 Monaten können Jugendliche das Museum kennenlernen und hautnah erleben, wie die neue Sonderausstellung entsteht. Dabei werden sie Ausstellungsmachern, Restauratoren, Kunsthistorikern und Museumstechnikern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Außerdem erarbeiten sie im und außerhalb des Museums unter Anleitung alles, was sie über die Reformation in der Oberlausitz und den Zittauer Epitaphienschatz wissen müssen.  

Voraussetzung ist ein Mindestalter von 13 Jahren, Interesse an Zittauer Geschichte sowie Lust und Mut, anderen etwas zu erklären

 

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