Sonderausstellungen

Absatz: 
Titel: 
STADT. PARK. RING. Bilder von Karl Wolfgang Weber und die Zittauer Parkanlagen (17.02. - 22.04.2018)
K. W. Weber: Rhododendron mit Kreuzkirche, Öl/LW 100x100, 2014
K. W. Weber: Rhododendron mit Kreuzkirche, Öl/LW 100x100, 2014
Text: 

Blühende Rhododendren, Gartenazaleen, Gehölze, Schleifermännchenbrunnen, und Blumenuhr – das ist die in vielen Jahrzehnten geschaffene Parkanlage um den Zittauer Stadtkern. Diese grüne Lunge an Stelle der ehemaligen Stadtbefestigung zu besitzen, kann sich Zittau glücklich schätzen. Aber wann ist sie entstanden? Wer war ihr Schöpfer und wachte in den ersten Jahrzehnten über das Gedeihen der Anpflanzungen? Es war Joachim Friedrich Zischling (1800-1853), der 1827 seine Anstellung als Stadtgärtner erhielt und etwa 25 Jahre an der gartenarchitektonischen Gestaltung und Vervollkommnung dieses Parks und weiterer Grünanlagen der Stadt arbeitete. Zuvor hatte er in Weimar in gärtnerischen Diensten bei Johann Wolfgang von Goethe gestanden. Das „Neue Lausitzische Magazin“, eine Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Natur, veröffentlichte 1853 einen Nachruf. Darin wird Zischling „ein Verschönerer von Zittau“ genannt, dessen Geschmack und Umsicht die Parkanlagen zu verdanken sind.

Historische, selten gezeigte Ansichten aus der Sammlung der Städtischen Museen Zittau illustrieren die frühe Zeit der Parkanlage, lassen aber auch seitdem geschehene Veränderungen sichtbar werden und gehen mit den Gemälden und Grafiken von Karl Wolfgang Weber eine sich ergänzende Beziehung ein.

Der in Zittau geborene Maler und Grafiker Karl Wolfgang Weber (*1950) ist Oberlausitzer und bekennender Zittauer. In seinen Arbeiten widerspiegelt sich die enge Heimatverbundenheit und Liebe zur Natur. Die Dörfer in der Zittauer Umgebung mit ihren Umgebindehäusern, das Zittauer Gebirge und seine Heimatstadt sind die Orte, in denen er immer wieder neue künstlerische Anregungen findet. In Zittau ist es insbesondere der zuerst gärtnerisch gestaltete Abschnitt des „Grünen Ringes“ zwischen Kreuzkirche und Blumenuhr, der den Maler anzieht. Dieses

Gartenkleinod hat er für sich entdeckt und findet dort immer wieder neue Bildmotive. Die unterschiedlichen Stimmungen im Wechsel der Jahreszeiten und das sich damit verändernde Erscheinungsbild der Pflanzen und des Lichts eröffnen somit auch sich wandelnde Ausblicke auf die unmittelbare Umgebung. In mehrjähriger Beschäftigung mit dem Thema „Grüner Ring“ entstand eine Art „Bilderchronik“, zu der genauso die historischen Bauwerke gehören. Dabei ist ein zentraler Ort seines künstlerischen Interesses die mächtige Platane, unter der im Frühjahr unzählige Krokusse blühen. Einst von Joachim Friedrich Zischling gepflanzt, wurde sie ihm später gewidmet.

Das frische Grün im Frühjahr, die Blütezeit der Sträucher und Bäume zum Sommer, die bunten Farben des Herbstes und die gedämpfte Stimmung im Winter – Karl Wolfgang Weber lässt sich von diesen wechselnden Naturschauspielen inspirieren und versteht es, sie in seinen Gemälden festzuhalten.

Vortäge und Führungen

Titel: 
„Kostbar ist mir jeder Tropfen Zeit“ Seelenbretter – ein Totengedenken anderer Art auf dem Zittauer Kreuzfriedhof (12.8.2017 - 15.4.2018)
Text: 

Anlässlich des 15-jährigen Bestehens ihres Kunstprojektes „Seelenbretter“ sowie der Präsentation des Zittauer Epitaphienschatzes im Rahmen der Ausstellung „GANZ ANDERS – Die Reformation in der Oberlausitz“ zeigen die Künstlerin Bali Tollak und der Fotograf Wolfgang Dennig, beide aus Schwabbruck (Oberbayern), vierzig farbig bemalte Kunstbretter auf dem historischen Kreuzfriedhof in Zittau.
Die Künstler entdeckten im Jahr 2002 im Bayrischen Wald Toten- und Gedenkbretter, die dort als Flurdenkmale von vergangenen Bestattungsriten und einer besinnlichen Totenehrung künden. Dagegen sind die fast zwei Meter hohen und knapp dreißig Zentimeter breiten Holzbretter der Künstlerin mit Zitaten oder Sprüchen berühmter Schriftsteller und Philosophen oder Bibeltexten beschriftet. Kulturübergreifend ist zudem die farbenfrohe Symbolik, chinesische Symbole für Mensch und Berg sind genauso zu finden wie nordafrikanische oder indianische Elemente.
Die Seelenbretter sind Wegbegleiter für den Betrachter, sollen ihn anregen zum Stillwerden und Sinnieren in unserer lauten und hektischen Zeit. Sie vergegenwärtigen Jetztzeit und Vergangenheit und künden von der Vergänglichkeit und Flüchtigkeit irdischen Seins.
Die Ausstellung wird am Samstag, den 12. August 2017 um 18 Uhr eröffnet, Zugang über das Museum Kirche zum Heiligen Kreuz – Großes Zittauer Fastentuch, Frauenstraße 23. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Titel: 
Vorschau
Text: 

26.05. – 02.09.2018           
Siegfried Schreiber (1928 – 1988). Bildhauer – Maler – Sportler

Gemeinsam mit Familie Schreiber und dem Oberlausitzer Kunstverein

06.10.2018 – 02.03.2019      
Der Zittauer Stadtwald  

Accordion: 
Accordion Element: 
Titel: 
VIA SACRA - Reisen ohne Grenzen – durch Jahrhunderte – zur Besinnung
Accordion Inhalt: 
Großes Zittauer Fastentuch von 1472
Großes Zittauer Fastentuch von 1472
Text: 

„VIA SACRA“ – das ist ein besonderes touristisches Angebot im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien. Dort fließen die alten Länder Oberlausitz, Schlesien und Böhmen ineinander über.

Die Gemeinsamkeiten ihrer Kulturgeschichte waren lange vergessen. Heute werden sie neu entdeckt. Wegweiser dieser touristischen Route sind herausragende sakrale Sehenswürdigkeiten und bedeutende Zeugnisse der Frömmigkeitsgeschichte von europäischem Rang. Sie prägen maßgeblich diesen alten Kulturraum in der Mitte Europas.

Die „VIA SACRA“ vermittelt Begegnungen mit alter Kunst und Architektur, spannender Geschichte, aber auch mit dem eigenen Ich an Stätten der Besinnlichkeit und inneren Einkehr.

Eine Wanderausstellung zu den Stationen der VIA SACRA und einer detaillierten Erläuterung der Zittauer Station (mit den Fastentüchern) reist um die Welt. Diese Ausstellung hat eine Kopie des Kleinen Zittauer Fastentuchs im Gepäck und trägt die Idee dieses sakralen Weges auch außerhalb des Dreiländerecks vor.

Die Zittauer Fastentücher und ihr Umfeld
Während der Fastenzeit, der vierzigtägigen Vorbereitungszeit auf das Osterfest, wurde im Mittelalter nach jüdischem Vorbild das Allerheiligste, der Altarbereich, durch einen Vorhang verhängt. Diese Fasten- oder Hungertücher führten die Gläubigen in ihrem eindringlichen Bildprogramm vor allem zur Betrachtung der Leiden Christi hin.

Ausstellungsorte 2018

St. Ottilien (Oberbayern)

VERNISSAGE
Samstag, 17. Februar 2018, 16.00 Uhr, Klostergalerie
Einführung: Dr. Volker Dudeck und Dr. Ruprecht Volz
Anschließend Empfang
Ausstellungsdauer: 17. Februar bis 2. April 2018

Eine Veranstaltung der Klostergalerie Sankt Ottilien
www.galeriesanktottilien.de – 86941 Sankt Ottilien
 

Titel: 
2017
Accordion Inhalt: 
Text: 

Ohne Spielzeug wird keiner groß - Historische Spielsachen aus einer Zeit vor Pokémon GO (27.11.2016 - 26.02.2017)

Pünktlich zum 1. Advent 2016 öffnete das alte Franziskanerkloster seine Türen für die neue Sonderausstellung. Gezeigt wird eine Vielfalt an Spielsachen des letzten Jahrhunderts.
Weil Spielzeug Kinder und Nostalgiker gleichermaßen in seinen Bann ziehen kann, bieten die Exponate, in Verbindung mit dem museumspädagogischen Programm, für Groß und Klein eine Zeitreise in frühere Kinderwelten und gegenwärtige Abenteuer.

Seit Bestehen des Zittauer Stadtmuseums gelangte in seine Sammlung auch eine Anzahl Spielzeug. Eine der nachweisbar ältesten Erwerbungen ist das 1925 angekaufte Bilderbuch aus dem Jahr 1832. Das historische Spielzeug in der Sammlung des Museums ist zumeist der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zuzuordnen. In den letzten Jahren kam eine ganze Reihe Spielzeug aus der Zeit der DDR hinzu. In seiner Struktur ist der Gesamtbereich sehr heterogen und gibt einen Einblick in die bunte Welt des Spielens über nahezu einhundert Jahre. In der Ausstellung liegt der Schwerpunkt auf dem historischen Spielzeug das, um Neuzugänge auch jüngerer Zeit ergänzt, zu einem entdeckungsreichen Besuch einlädt. Bei einem Streifzug durch die Fantasiewelten der vergangenen zwei Jahrhunderte werden Sie spannende Veränderungen aber auch bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu Spielsachen von heute entdecken können.

 

ZUGEWINN. Neue Schätze in den Städtischen Museen Zittau (12.3. - 28.5.2017)

Welche und wie viele historische Zeitzeugnisse sind in den letzten fünf Jahren in die Sammlung der Städtischen Museen Zittau gelangt? Was sind das für Dinge? Warum sind sie angekauft oder als Schenkung angenommen worden?
Die Ausstellung gewährt einen Einblick in die breite Skala der neuen Museumsobjekte. Bei der Entscheidung, sie in die Sammlung einzureihen, waren die Museumsleute der Überzeugung, dass ihre Aussagekraft für Geschichte, Kunst oder Kultur von Bedeutung ist und dies auch in der Zukunft sein wird.
Diese Ausstellung schöpft aus dem sonst meist verborgenen, weil im Magazin aufbewahrten Bestand. Die Präsentation der neuen Schätze der Städtischen Museen bietet zugleich die Gelegenheit, die Aufgabenfelder, Arbeitsbereiche und Geheimnisse der Museumsarbeit zu erklären.
Von den gezeigten Neuzugängen werden im Anschluss nur wenige dauerhaft ausgestellt werden. Alle anderen kehren an ihren Platz im Magazin zurück. Sie werden in einer zukünftigen Ausstellung einen ganz bestimmten Sachverhalt erklären und auf diese Weise im Mittelpunkt stehen. Vielleicht geht das eine oder andere Objekt auch bald auf die Reise und ist Teil der Ausstellung in einem anderen Museum. Die Städtischen Museen Zittau sind mit ihrem interessanten Sammlungsbestand seit langer Zeit ein begehrter Leihgeber im In- und Ausland.
Oft werden unsere historischen Zeitzeugnisse, ob Dokument oder dreidimensionaler Gegenstand, zum wichtigen Beleg in verschiedensten Publikationen. Dann machen sie Geschichte bildhaft und nacherlebbar.

 

Reineke Fuchs & Co.
Eine Ausstellung des Zittauer Geschichts- und Museumsvereins e.V. in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

in der Sparkasse in Weißwasser (Bahnhofstraße 12) bis zum 26. Juni 2017
in der Sparkasse Niesky (Görlitzer Straße 2) vom 30. Juni bis 23. August 2017 (Einführung in die Ausstellung am 13.  Juli 2017 um 16:00 Uhr)

Johann Wolfgang Goethe nahm sich im ausgehenden 18. Jahrhundert des seit dem Mittelalter überlieferten Stoffes vom Reineke Fuchs an. Dieser liegt seit 1498 in einer niederdeutschen Lübecker Ausgabe auch in gedruckter Form vor. Nachdem er den aus zwölf Gesängen bestehendes Epos „Reineke Fuchs“ geschaffen hatte, stellte sich von daher bis in die Gegenwart eine  ganze Reihe von bildenden Künstlern dem Thema und ließen es in der Malerei und Grafik, im Aquarell und in der Zeichnung, der Plastik und der Buchillustration zu Bildern werden.
In diese Künstlerreihe fügte sich nach dem Zweiten Weltkrieg während der Zeit seiner Kriegsgefangenschaft im lettischen Mitau der Zittauer Künstler Oswald Jarisch (1902-1979), indem er dort eine mehr als hundert Blätter umfassende Federzeichnungsfolge zu den Goetheschen Versen schuf. Seine Fähigkeiten in der Tier- und Märchenmalerei, die er sich schon in seiner künstlerischen Laufbahn vor dem Krieg angeeignet hatte, waren hier besonders hilfreich. Eine glückliche Fügung erlaubte es, dass die Blätter nach dem Ende der Kriegsgefangenschaft mit in die Heimat gelangten. Hier schlummerten sie in Mappen und waren nur sporadisch und exemplarisch für die Öffentlichkeit zugänglich, etwa im Goethejahr 1949 im Zittauer Theater oder zur 100. Wiederkehr von Jarischs Geburtstag im Jahre 2002 in der Zittauer Sparkassengalerie. Ende vergangenen Jahres konnten die ausdrucksstarken Zeichnungen nun für immer ans Licht der Öffentlichkeit geholt werden, indem in einer bibliophilen Buchausgabe des „Reineke Fuchs“ der Text von Goethe und die Zeichnungen von Jarisch harmonisch verknüpft wurden.

Mit den in der Ausstellung gezeigten Bildwerken soll neben Oswald Jarisch nicht nur an alle die bildenden Künstler erinnert werden, die den Stoff des Reineke Fuchs in Bilder umgesetzt haben, sondern auch an alle diejenigen, die darüber hinaus mit ihren Tier- und Märchendarstellungen unser Verständnis der Tierwelt, auch das unserer heimischen Fauna, gefördert, die mit ihren teilweise auch vermenschlichten Tiergestalten den Bogen, die Brücke zu uns selbst geschlagen haben. 

 

Ganz anders. Die Reformation in der Oberlausitz (30.7.17 - 7.1.2018)

Die große Ausstellung bildet den Schluss- und Höhepunkt der Lutherdekade in der Oberlausitz. Im Mittelpunkt stehen die über 50 Epitaphien der Renaissance und des Barock aus Zittauer Kirchen, die in der nun restaurierten Zittauer Franziskanerklosterkirche gezeigt werden - neben den weltberühmten Fastentüchern ein weiterer Höhepunkt für Zittau und die Region. Die Geschichte der Reformation in der Oberlausitz ist ebenso spannend wie ungewöhnlich: So konnten neben den evangelischen Städten katholische Klöster wie Marienthal weiter existieren.

Titel: 
2016
Accordion Inhalt: 
Text: 

Grenzenloser Spätbarock. Philipp Leubner und die Kunst an der Lausitzer Neiße 1750 - 1800 (19.3 - 5.6.2016)

Das Grenzgebiet an der Lausitzer Neiße erlebte am Übergang vom Barock zum Klassizismus eine Blütezeit, in der viel gebaut wurde und künstlerisch bedeutsame Werke entstanden. Von Reichenberg aus war der Maler Philipp Leubner (1733–1803) auch in der Oberlausitz tätig, insbesondere für das Kloster St. Marienthal. Sein Werk kann nun erstmals erlebt werden – zusammen mit Malerei und Skulptur wichtiger Zeitgenossen wie Ignaz Platzer, Johann Eleazar Zeissig genannt Schenau und Franz Gareis.

 

Königreich Paradies - Christian Gottlieb Priber und die Sozialutopien der Gegenwart  (2.7. - 31.10.2016)

Der Zittauer Anwalt Christian Gottlieb Priber entfloh 1735 dem bürgerlichen Leben in der Oberlausitz nach Nordamerika. Dort schloss er sich den Cherokee-Indianern an und versuchte sein Konzept eines idealen Gemeinwesens umzusetzen. In einer Gemeinschaft ohne Eigentum, Rasse, Klasse und Geschlecht wollte ein Paradies auf Erden erreichen. Die Ausstellung präsentiert eine zeitgenössische Sicht auf die Geschichte und aktuelle Idealvorstellungen menschlichen Zusammenlebens in Kunstwerken aller Gattungen.
Das Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau nehmen sich dieser Thematik ebenfalls an und zeigen ein besonderes Stück während des Sommertheaters in dem Klosterhof des Kulturhistorischen Museums Franziskanerkloster.

 

Carl Gottlob Moráwek - Gärtner. Heimatforscher. Volksbildner (15.8. - 31.10.2016)

Carl Gottlob Moráwek (15.8.1816 - 1.1.1896) war einer der bedeutensten Zittauer Heimatforscher. Sein Werk „Zittavia" ist noch heute eines der wichtigsten Bücher zur Geschichte Zittaus. In der Ausstellung wird das Leben und Wirken des Mannes, dessen Familie väterlicherseits aus Böhmen stammte

 

Jorio Vivarelli - die amerikanische Periode (30.8. - 27.11.2016)

Der Bildhauer Jorio Vivarelli (1922 - 2008) aus Pistoia ist einer der bedeutenden Künstler des 20. Jahrhunderts in der Toskana. Seine Werke zeichnen sich durch eine einzigartige Dynamik und Eleganz aus. Vivarelli wirkte international, besonders auch in Amerika, wie seine Werke in Columbia und Philadelphia verdeutlichen.
Die Städtischen Museen zeigen anlässlich der seit 45 Jahren bestehenden Partnerschaft Zittau-Pistoia eine Ausstellung mit Werken Vivarellis aus dem Besitz der Stiftung Jorio Vivarelli (Pistoia).

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