Anhaltende Nachfrage nach KU-Förderung

Text: 

Anträge können bis Ende 2019 gestellt werden

Das Interesse an dem Förderprogramm für kleine Unternehmen ist anhaltend groß. Seit einem knappen Jahr können die Unternehmen, die im Fördergebiet „Zittau-Mitte“, das ist eine Kulisse vom Bahnhof über die Innenstadt bis zum Campus, ansässig sind oder ansässig werden wollen, Investitionsförderung beantragen.

In Zahlen:    

  •  66 Fördermittelberatungen
  • 19 bewilligte Vorhaben
  • 1,082 Millionen Euro Investitionsvolumen
  • 306.000,- Euro bewilligte Zuwendung

Einige der Maßnahmen sind bereits umgesetzt diese sind:

  • Theile & Wagner GmbH & Co.KG – Erneuerung Wärmeerzeugungsanlage
  • Cavallino – Anschaffung Softeisautomat
  • La Casa Vecchia - Erneuerung Außengastronomie
  • Hals-über-Krusekopf GmbH - Modernisierung Ladengeschäft
  • Lust Bäckerei & Café e.K. - Klimatisierung Café Markt 6
  • Uhreninsel Zittau – Investitionen i.R. Umzug auf Reichenberger Str. 4
  • Intersport Kunick - Modernisierung Ladengeschäft
  • Orthopädieschuhtechnik Kittel -Anschaffung elektronische Fuß- und Ganganalyse
  • FG-Moden – Neugestaltung Verkaufsraum

10 weitere Vorhaben befinden sich noch in der Umsetzung. Darunter befindet sich mit dem „Unverpacktladen“ ein für Zittau ganz neues Konzept. Familie Dreja, beide Existenzgründer, eröffneten ihren Laden mit dem Namen „Aurélie“ am 15. April in der Bautzner Straße.

Hintergrund:

Die Stadt Zittau vergibt im Rahmen der Richtlinie Nachhaltige Stadtentwicklung EFRE 2014 bis 2020 Fördermittel für Investitionsvorhaben kleiner Unternehmen im Gebiet „Zittau-Mitte“. Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit von Betrieben und Betriebsstätten zu stärken, die Investitionstätigkeit von Betrieben und Betriebsstätten zu verbessern sowie das Unternehmertum zu stärken. Dafür steht in den Jahren 2018 – 2020 ein Budget i.H.v. 482.300€ zur Verfügung. Gefördert werden investive Vorhaben kleiner Unternehmen mit maximal 40% Förderquote. Der Förderbetrag liegt dabei zwischen mindestens 2.000 EUR und maximal 50.000 EUR. Die Antragstellung erfolgt bei der Wirtschaftsförderung der Stadt, den Beschluss über die Fördermittel trifft der Technische und Vergabeausschuss. Bis Ende 2019 können Anträge von im Fördergebiet ansässigen oder ansiedlungswilligen Unternehmen gestellt werden.

Die Beratung dazu übernimmt die Wirtschaftsförderung.

Ersteller: 
Michael Scholze
Bereich: 
Pressestelle
23. Apr 2019

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