Ehrenbürger der Stadt Zittau

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Durch Stadtratsbeschluss gestrichene Ehrenbürgerschaften sind hier nicht veröffentlicht.

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Dr. Gerhard Gebauer - verliehen 10.10.2010
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* 15.12.1926 † 03.06.2017

Oberbürgermeister a.D. der Partnerstadt Villingen-Schwenningen, Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse

Dr. Gerhard Gebauer war 1962–72 Oberbürgermeister von Schwenningen am Neckar. 1972–94 war er nach der Eingemeindung von Villingen Oberbürgermeister der badisch-württembergischen Doppelstadt Villingen-Schwenningen. 2010 fasste der Stadtrat von Zittau den Beschluss, Dr. Gebauer anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Villingen-Schwenningen/Zittau als „Dank für sein hohes Engagement und seinen persönlichen Einsatz für das Zustandekommen und die Ausgestaltung der Städtepartnerschaft und seinen damit verbundenen großen Beitrag auf kommunaler Ebene zur Unterstützung des innerdeutschen Einigungsprozesses, zur besseren gegenseitigen Verständigung und Förderung von mehr Miteinander, gegenseitigem Respekt und Freundschaft“ das Ehrenbürgerrecht zu verliehen.

Tag der Verleihung: 6. März 2011

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Diplom-Finanzwirt Franz Knippenberg - verliehen 11.12.2008
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* 13.01.1939

Franz Knippenberg ist seit 1969 als selbständiger Steuerberater tätig. Die Ernennung zum Ehrenbürger beruht auf einer 1992 begonnenen Beziehung zwischen Dr. Dudeck und ihm in Bezug auf den aus Zittau stammenden Maler Georg Grulich (1911–1993), dessen Jugendwerk das Stadtmuseum als Schenkung erhielt. Die Familie Knippenberg setzte sich u.a. für die Sanierung und den Umbau der Kreuzkirche zum Museum für das Große Fastentuch ein. Auch spendeten sie für die Habsburg-Ausstellung und die Dauerausstellung des Kleinen Zittauer Fastentuches. Als Freund und Förderer der Zittauer Kultur-Museumslandschaft wurde Herrn Knippenberg 2008 die Ehrenbürgerschaft verliehen.

Tag der Verleihung: 4. Juli 2009

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Prof. Gottfried Kiesow - verliehen 21.06.2004
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* 07.08.1931 † 07.11.2011

Prof. Gottfried Kiesow war erster Direktor, später Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen. 1985 gründete er die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD), deren Vorstandsvorsitzender er von 1994 bis 2010 war. 1996, dem Jahr seiner Pensionierung, wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2004 wurde Gottfried Kiesow vom Stadtrat der Stadt Zittau zum Ehrenbürger ernannt. Aus der Begründung ging hervor: „Insbesondere sein Verdienst sei es, dass Zittau seit Jahren zu den fünf Städten Ostdeutschlands gehört, die für die DSD besonders ausgewählte Förderschwerpunkte darstellen. Dank der Stiftung und vor allem Gottfried Kiesows sei es gelungen, in einem relativ kurzen Zeitabschnitt Denkmale wie Heffterbau mit Klosterfriedhof, Kreuzkirche mit Grufthäusern, Marstall, historische Brunnen, Johanniskirche und wichtige Bürgerhäuser zu sanieren und einer Nutzung zuzuführen“.

Tag der Verleihung: 21. Juni 2004

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Dr. h. c. Mechthild Flury-Lemberg - verliehen 21.06.2004
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* 1929

Textilrestauratorin aus Bern, restaurierte die Zittauer Fastentücher

Dr. h. c. Mechthild Flury-Lemberg war von 1963 bis 1994 bei der Abegg-Stiftung in Riggisberg (Schweiz) für den Aufbau der Fachabteilung für Textilkonservierung zuständig und leitete diese seit 1967. Sie trug wesentlich zum Erhalt zahlreicher zum Weltkulturerbe gehörender Textilien (z. B. der Rock des Heiligen Franziskus von Assisi oder das Grabtuch von Turin) bei. 1987 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz. 1993 setzte sie sich für die kostenlose Restaurierung des Fastentuchs ein, im Vorfeld der Habsburg-Ausstellung restaurierte sie das kleine Fastentuch. Sie vermittelte Kontakte zur Kulturstiftung der Länder, um so den Umbau der Kreuzkirche als Museum im Rahmen eines Förderprojekts des Bundes zu verwirklichen. 2004 beschloss daher der Stadtrat, Frau Dr. h. c. Mechthild Flury-Lemberg für ihr Engagement das Ehrenbürgerrecht zu verleihen.

Tag der Verleihung: 21. Juni 2004

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Dr. Gerhard Gruner - verliehen 14.09.1995
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* 16.08.1916 † 16.12.2007 1955-1984

Facharzt für Kinderheilkunde in Zittau - Leiter der Kinderklinik

Dr. med. Gerhard Gruner war ab 1955 Facharzt für Kinderheilkunde in Zittau und Leiter der Kinderklinik. Mit Zittauer Firmen und Biomedizintechnikern des Kreiskrankenhauses entwickelte er viele technische Hilfsmittel für die Kinderheilkunde, wodurch er landesweit bekannt wurde. 1963 wurde er Medizinalrat, 1975 Obermedizinalrat. 1984 trat er in den Ruhestand. Für seine Verdienste erhielt er u.a. 1992 das Bundesverdienstkreuz. Die Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Dr. Gruner erfolgte im Rahmen des 4. Zittauer Stadtfestes 1995 im Bürgersaal zur Festsitzung des Stadtrats anlässlich der 150-Jahr-Feier der Einweihung des Rathauses.

Tag der Verleihung: 14. September 1995

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Konstantin Fedin - verliehen 24.02.1982
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* 24.02.1892 † 15.07.1977

Schriftsteller Sowjetunion, Vors. der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische-Freundschaft

Konstantin Fedin wurde 1914 auf Grund seiner russischen Staatsbürgerschaft bei einer Deutschlandreise zivilinterniert, wobei er neben Dresden und Görlitz auch in Zittau zeitweise lebte. 1918 kehrte er im Rahmen eines Gefangenenaustausches in seine Heimat zurück. Er war dort als Dozent am Maxim-Gorki-Institut für Literatur angestellt. 1958 wurde er zum Vorsitzenden der sowjetischen Gesellschaft für Freundschaft mit der DDR gewählt und 1959 wurde er Vorsitzender des Schriftstellerverbands der UdSSR. Im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 90. Geburtstages Fedins 1982 in Zittau erfolgte die Ernennung Fedins postum zum Ehrenbürger der Stadt Zittau.

Tag der Verleihung: 24. Februar 1982

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Friedrich Wilhelm Erich Kindermann - verliehen 7. Oktober 1974
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* 29.09.1903 † 13.10.1985

Arbeiterfunktionär, Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold

Der Schlosser und Kabelmonteur Erich Kindermann stammte aus Bielefeld. 1933 bis 1937 lebte er als Emigrant in der Tschechoslowakei. Von dort ging er als Kämpfer nach Spanien. 1939 bis 1941 war er in verschiedenen Lagern in Frankreich, zuletzt bis 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen. Nach Kriegsende kehrte er nach Zittau zurück und wurde Kreisvorstand der SED und arbeitete als Lehrer an der Parteischule in Oybin und später bei der SED-Kreisleitung. Ab 1953 war er Lehrer und ab 1954 stellvertretender Direktor an der Fachschule für Bauwesen in Zittau. Er erhielt die Hans-Beimler-Medaille, die Pestalozzi-Medaille und den Vaterländischer Verdienstorden in Gold. Der Stadtrat ernannte 1974 Erich Kindermann anlässlich des 25. Jahrestages der DDR zum Ehrenbürger.

Tag der Verleihung: 7. Oktober 1974

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SR Dr. Ernst Reinhard Zimmermann - verliehen 11.12.1961
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* 1874 † 1964

Sanitätsrat, HNO-Arzt

Reinhard Zimmermann war ab 1903 in Zittau als Assistenzarzt tätig. 1918 eröffnete er als praktischer Arzt für Hals- Nasen- und Ohrenleiden und Brustkrankheiten seine Praxis, die er bis 1962 betrieb. 1961 ernannten die Stadtverordneten ihn für seine sechsjährige Tätigkeit als Facharzt zum Ehrenbürger. Im Nachruf der Stadtverordneten und des Rates der Stadt Zittau für Dr. med. Reinhard Zimmermann wird betont: „über 60 Jahre war der Verstorbene als Arzt unermüdlich und selbstlos tätig und erwarb sich das Vertrauen der gesamten Bevölkerung“.

Tag der Verleihung: 14. Dezember 1961

Titel: 
Franz Könitzer - verliehen 27.04.1928
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* 27.04.1858 † 01.03.1933

Branddirektor und Stadtrat

Franz Könitzer war Färbereimechaniker und bis 1916 in der Fabrik seines Vaters tätig. Bekannt wurde er durch seinen Einsatz bei der Feuerwehr, deren Leitung er 1890 übernahm und bei welcher er bis 1931 als Branddirektor tätig war. Unter seiner Leitung entstand das neue Feuerwehrdepot an der Theaterstraße mit der damals sehr modernen Alarm- und Meldeanlage. Von 1891 bis 1996 war er Stadtverordneter und ab 1906 Stadtrat. Im Rahmen eines durch die Freiwillige Feuerwehr 1928 veranstalteten Festkommerses im Lindenhof wurde ihm anlässlich seines 70. Geburtstags in Anerkennung seines Lebenswerks für die Stadt und insbesondere für die Feuerwehr, das Ehrenbürgerrecht der Stadt Zittau verliehen.

Tag der Verleihung: 27. April 1928

Titel: 
Gustav Adolf Zücker - verliehen 07.03.1926
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* 19.03.1866 † 04.01.1931 Kaufmann 

Fabrikbesitzer und Stadtverordneten-Vorsteher

Adolph Zücker trat 1890 in die Firma G. Elster in Zittau ein und übernahm 1896 die Mechanische Schlichterei, Färberei und Bleicherei Georg Elster in Grottau. 1905 übernahm er zusammen mit Johannes Elster das Stammhaus in Zittau mit Sitz in der Rathenaustraße. 1907 wurde er Stadtverordneter und führte 1919 bis 1926 und ab 1930 den Vorsitz der Stadtverordneten. Er war Mitglied im Allgemeine Turnverein Zittau e. V., im Sächsischen Militärverein, in der Priv. Schützengesellschaft zu Zittau, in der Zittauer Liedertafel und im Wissenschaftlichen Verein für Industrie und Technik. 1926 wurde er anlässlich seines 60. Geburtstages für seine Verdienste um die Stadt Zittau das Ehrenbürgerrecht verliehen. 1929 stiftete er ein „Goldenes Buch der Stadt Zittau“.

Tag der Verleihung: 7. März 1926

Titel: 
Paul von Hindenburg - verliehen 1917
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* 02.10.1847 † 02.08.1934

Generalfeldmarschall

Titel: 
Louis Heinrich Buddeberg - verliehen 1908
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* 12.12.1836 † 08.03.1925

Stadtverordneten-Vorsteher und Reichstagsabgeordneter

Titel: 
J. C. A. Richard von Schlieben - verliehen 1906
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* 23.07.1848 † 07.02.1908

Kreishauptmann, Bautzen (Joachim Caspar Anton)

Titel: 
Fürst Bismarck - verliehen 1893
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* 01.04.1815 † 30.07.1898

Reichskanzler

Titel: 
Karl Heinrich Becke - verliehen 1893
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* 1819 † 27.11.1908

Knopffabrikant und Königl. Sächs. Kommerzienrat

Titel: 
Heinrich Woldemar von Beust - verliehen 1883
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* 13.04.1818 † 27.01.1898

Kreishauptmann

Titel: 
Karl Wilhelm Kühn - verliehen 30.12.1882
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* 15.10.1817 † 25.09.1888

Oberstadtschreiber

Titel: 
Oskar Julius Grohmann - verliehen 1882
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* 1808 † 1885

Kommissionsrat

Titel: 
Heinrich Julius Kämmel - verliehen 1879
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* 1813 † 1881

Professor Schulrat, 1854 Direktor des Zittauer Gymnasium

Titel: 
Moritz August Gelbke - verliehen 1879
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Kaufmann und Stadtrat

Titel: 
Ludwig Otto Ginsberg - verliehen 1879
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* 1815 † 1893

Kommerzienrat und Stadtverordneten-Vorsteher

Titel: 
Wilhelm Adolph Opitz - verliehen 1875
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* 1801 † 1884

Advokat und Eisenbahndirektor

Titel: 
Ernst Friedrich Apelt - verliehen 1872
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* 1798 † 1875

Particulier (amtloser) Stadtverordneter

Titel: 
Johann Gotthelf Lange - verliehen 02.01.1872
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* 1796 † 25.09.1872

Emeretierter Stadtrat und ehem. Oberforstverwalter

Titel: 
Carl Gottlieb Döring - verliehen 1847
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* 1807 † 1871

Advokat in Zittau

Titel: 
Dr. Ludwig Haberkorn - verliehen 14.12.1871
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* 02.09.1811 † 06.04.1901

Geheimrat und Bürgermeister von Zittau

Bürgermeister Daniel Ludwig Haberkorn (1811-1901)

Amtsjahre: 1857-1886 (Entlassungsgesuch Juni 1886, ausgeschieden 5.1.1887)

während seiner Amtszeit wurden u. a. das Johanneum, das Stadtbad; 1. Bürgerschule; Stadtkrankenhaus und die Hauptpost errichtet; Durchführung der Gasbeleuchtung, Kanalisation, Wasserleitung und Straßenpflasterung

Titel: 
Paul Freiherr von Gutschmid - verliehen 1867
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* 1822 † 1904

Kreisdirektor in Bautzen

Titel: 
Carl Friedrich Becker - verliehen 12.10.1865
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* 1791 † 1870

Knopfmachermeister, Stadtrat

Titel: 
Christian Gottlieb Oehme - verliehen 1864
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* 1793

Stadtältester

Titel: 
Friedrich August Schramm - verliehen 17.11.1864
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* 1801

Stadtverordneter und Tischlermeister

Titel: 
Philipp Ferdinand Adolph Just - verliehen 01.01.1862
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* 1783 † 1868

Senator

Titel: 
Eduard von Könneritz - verliehen 1861
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† 1875

Vorstand der Königl. Sächs. Kreisdirektion zu Budissin

Titel: 
Christian Ehrenfried Püschel - verliehen 15.07.1857
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* 1790

Stadtrat

Titel: 
Christian Gottlieb Hoffmann - verliehen 17.08.1847
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* 1798

Stadtverordneten-Vorsteher und Färbereibesitzer

Titel: 
Carl Friedrich Neubert - verliehen 1845
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* 1792 † 1878

Apothekenbesitzer, Stadtrat -1864

Titel: 
Adolf Georg Wilhelm von Göphardt - verliehen 07.09.1841
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* 1789 † 1878

Kommandant des I. Bataillons der Garnison in Zittau

Oberstleutnant von Göphardt war Kommandant des I. Bataillons der Garnison in Zittau. Das Ehrenbürgerrecht der Stadt wurde ihm am 7. September 1841 verliehen. Den Beschluss dazu hatte man am 3. September 1841 im Zittauer Rat gefasst. Mit der Anfertigung der Ehrenbürgerurkunde wurde Herr Hoflithograph Fuhrmann in Dresden beauftragt.

Der Grund für den Zeitpunkt der Ernennung war sein Weggang von Zittau, da er zum Unterkommandant der Festung Königstein ernannt wurde. Das Militär veranstaltete für ihn eine große Abschiedsfeier zu der auch der Zittauer Rat und der Stadtverordnetenvorstand geladen waren.

Als Begründung für diesen Antrag nannte man Verdienste des Oberstleutnant von Göphardt für die Stadt Zittau, der Zittauer Rat beantragte also: [...] „demselben für die hiesige Stadt vielfach gezeigte Geneigtheit und oft bewährten bürgerfreundlichen Gesinnungen das dankbare Anerkenntnis auszudrücken und solches durch Verleihung des Ehrenbürgerrechts hiesiger Stadt zu bestätigen“.

Titel: 
Christian Adolph Pescheck - verliehen 1839
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* 01.02.1789 † 03.11.1859

Magister und 2. Diakonus an der Hauptkirche, 1854 Archidiakon

Titel: 
Eduard van der Beeck - verliehen 1834
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Stadtrat, Erblehen- und Gerichtsherr auf Dallwitz und Deebritzgen

Titel: 
Karl Julius Klemm - verliehen 28.10.1834
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* 1804 † 1888

Pastor Primarius an der Haupt- und Pfarrkirche zu St. Johannis

Titel: 
Friedrich Pilz - verliehen 14.09.1832
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† 27.09.1857

Rittmeister der Königlich Sächs. Armee und Postmeister

Titel: 
Karl Friedrich Quierner - verliehen 11.09.1832
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* 1776 † 1852

Königlich Sächs. Kommissarius und Regierungsrat in Bautzen

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