Was wäre der Alltag ohne Menschen:
Die Antwort ist schnell gegeben: es wäre
sicher oft genug ein grauer, hoffnungs- und freudloser Alltag.
Wenn dies so ist, dann muss uns alles
daran liegen, möglichst viele Menschen zu motivieren,
sich für
das Miteinander immer wieder einzusetzen. Es gibt eine Vielzahl von Beispielen dafür, dass gerade auch Kinder im Alltag tatkräftig für andere eintreten und eigene Interessen dabei zurückstellen. Die Kinderstiftung Zittau möchte dafür Sorge tragen, dass dieses Engagement öffentlich bekannt wird und so anderen Mut macht, nicht wegzusehen, wenn jemand Hilfe oder ein freundliches Wort braucht. Oft schlummern tolle Ideen für gemeinsame Unternehmungen oder Projekte in den Köpfen der Kinder, dieses Potenzial gilt es zu nutzen. Denn wer sich in seiner Kindheit ausprobieren kann und spürt, dass durch eigene Kraft vieles möglich wird und dabei das Gefühl erlebt, wie sich andere anstecken lassen, der wird auch als Erwachsener soziales Engagement als etwas ganz selbstverständliches verstehen. Am 10. Juni sollen auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der Zittauer Kinderwoche Kinder öffentlich ausgezeichnet werden und aus den Händen der sächsischen Sozialministerin Helma Orosz den Kinderpreis für ihr soziales Engagement entgegennehmen. Dazu braucht es die Mithilfe aller, weil sich diese Kinder gewöhnlich nicht selbst melden. Die Kinderstiftung bittet alle großen und kleinen Leute mit offenen Augen im eigenen Umfeld nach solchen Kindern zu suchen und sie bis zum 8. April 2006 für die Auszeichnung mit dem Kinderpreis vorzuschlagen. Vorschläge mit Name, Alter, Adresse des Vorgeschlagenen
und einer Begründung bitte an die Dr. Volker Beer |
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